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Berichte von Oldtimer-Events

Berichte von Oldtimer-Events

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Im Rückspiegel von Oldtimer.net finden Sie in loser Folge Erlebnisberichte von großen und bedeutenden Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland und Europa. Hier unsere Highlights des Jahres 2007.

Power Big Meet, Schweden

Echt schräg: 63er Chevy Biscayne Echt schräg: 63er Chevy Biscayne

Das Power Big Meet im schwedischen Västerås war auch in diesem Jahr Treffpunkt für US-Car-Fans aus ganz Europa. An drei Tagen waren über 13.000 Fahrzeuge auf dem Flughafen-Gelände der südschwedischen Kleinstadt. Selbst wenn einige Autos dabei doppelt und dreifach gezählt wurden, gab es eine unglaubliche Vielfalt an US-Cars zu bewundern.

Publikumsliebling: Super gemachter Rat Rod Publikumsliebling: Super gemachter Rat Rod

Vom Rat-Rod bis zum perfekt restaurierten Straßenkreuzer war alles vertreten. Jedes Auto hatte seinen Reiz. Auch die vielen sehr ungepflegten und technisch angeschlagenen Fahrzeuge. Hauptsache sie fuhren. Zum Glück drückte die Polizei an diesem Wochenende beide Augen zu. So stand dem ungetrübten Spaß der Teilnehmer nichts mehr im Wege. Außer vielleicht dem Wetter.

Mit viel Platz zum Feiern: 47er Cadillac Series 61 Mit viel Platz zum Feiern: 47er Cadillac Series 61

An den ersten beiden Tag gab es noch etwas Sonne, aber auch starken Wind. Danach war es kühl aber wenigstens trocken. Auch nachts, was für das obligatorische Cruisen von Vorteil war. Auf einer mehrere Kilometer langen Rundstrecke rollten die Wagen durch die Stadt. Vom späten Nachmittag bis tief in die Nacht. Während der Benzinverbrauch sich dank Schritttempo in erträglichen Grenzen hielt, war der Bierverbrauch der Mitfahrer dafür umso höher.

Einfach nur schön: Buick Woody Einfach nur schön: Buick Woody

Die meisten der teilnehmenden Fahrzeuge waren voll besetzt, die Stimmung ausgelassen. und friedlich. Und obwohl es beim Cruisen sehr spät wurde, stauten sich jeden Morgen schon um kurz nach 7 Uhr die Autos vor der Einfahrt aufs Gelände. Dort gab es neben den vielen Fahrzeugen auch einen riesigen Teilemarkt. Chromteile, Leuchtengläser und Radkappen waren besonders reichlich im Angebot. Aber auch sonst dürften kaum Wünsche offen geblieben sein, das Angebot war enorm.

Voll angesagt: Cruising durch die Stadt Voll angesagt: Cruising durch die Stadt

Sehenswert waren auch die Marken-Stellplätze, auf denen die Autos nach Herstellern sortiert geparkt werden konnten. Speziell der Ford-Parkplatz mit unzähligen Mustangs erlaubte einen schönen Vergleich der verschiedenen Baujahre. Auf dem übrigen Gelände faszinierte immer wieder die unglaubliche Bandbreite der gezeigten Fahrzeuge. Hier der unrestaurierte Cadillac aus den 40er Jahren, dort der toprestaurierte Chevy neben einem spektakulären Hot-Rod.

Der King of  Västerås mit seinem 59er DeSoto Der King of Västerås mit seinem 59er DeSoto

Da war wirklich für jeden was dabei. Den verschieden Vorlieben wurde mit diversen Kategorien beim Schönheitswettbewerb Rechnung getragen. Der Best of the Show war ein 59er DeSoto Fireflite Convertible. Besitzer Henrik Björklund aus Huskvarna brauchte 13 Jahre, um aus einem Wrack ein perfektes Auto zu machen. Sicher wird er als Titelverteidiger auch im nächsten Jahr wieder dabei sein. So wie viele Besucher dieses fantastischen Events im hohen Norden.

Oldtimer Markt Bockhorn

Ein Käfer mit jeder Menge Zierrat Ein Käfer mit jeder Menge Zierrat

Der Oldtimer Markt in Bockhorn ist für viele Oldtimerfans ein Pflichttermin. Die große Anzahl der ausgestellten Fahrzeuge und der riesige Teilemarkt sind zumindest in Norddeutschland unübertroffen. Auch diesmal dürfte kaum jemand sein Kommen bereut haben. Besonders die frühen Vögel hatten alle Vorteile auf ihrer Seite.

Nur ca. 1800 mal gebaut: Hercules W 2000 Nur ca. 1800 mal gebaut: Hercules W 2000

Schon unmittelbar nach Öffnung der Eingänge strömten die Massen Richtung Teilemarkt. Wäre ja auch zu ärgerlich gewesen, wenn jemand einem das lange gesuchte Teil im letzten Moment vor der Nase wegschnappt. Auch ohne konkretes Suchziel machte der Teilemarkt in Bockhorn Spaß. Es gab eine schier unendliche Viehzahl an Teilen und viele Zweiräder zu entdecken. Zum Beispiel eine Hercules W 2000 mit Wankelmotor für 3700 Euro. Oder eine 300SL-Flügeltür im Rohzustand für 500 Euro.

Exklusives Ersatzteil: 300 SL-Tür Exklusives Ersatzteil: 300 SL-Tür

Unglaublich, was alles angeboten wurde, und wie schnell man mit Verkäufern und anderen Besuchern ins Gespräch kam. Wer den Ehrgeiz hatte, den kompletten Teilemarkt abzulaufen, dürfte einige Stunden unterwegs gewesen sein. Aber auch Besuchern, die schon vorher genug gesehen und gekauft hatten, wurde nicht langweilig. Denn die Oldtimer-Stellplätze füllten sich in Windeseile.

Nicht schön aber selten: Renault Rodeo Nicht schön aber selten: Renault Rodeo

Trotz guter Organisation ließen sich dabei Staus nicht vermeiden. Unter die Motorengeräusche mischte sich immer wieder das Heulen eines Kühlergebläses. Der Strom an Fahrzeugen nahm kein Ende. Gegen Mittag war es dann kurz vor zwölf, was die Stellplätze anging. Auf dem wirklich nicht kleinen Gelände waren nur noch etwa 40 Plätze frei.

Heißer Ofen: Opel Kapitän mit Holzgasgenerator Heißer Ofen: Opel Kapitän mit Holzgasgenerator

Ähnlich wie bei den Stellplätzen sah es bei den Sitzplätzen im Catering-Bereich aus. Um 11 Uhr begann der Run auf die legendäre Bockhorner Erbsensuppe, Rote Grütze und andere Köstlichkeiten. Frisch gestärkt machten sich viele dann auf zu den Stellflächen, um zwischen Oldtimern aller Kategorien und Baujahre hindurch zu schlendern. Besondere Hingucker waren ein BMW-Veritas und ein Opel Kapitän mit Holzgas-Generator.

Nicht zu übersehen: Henschel mit Auflieger Nicht zu übersehen: Henschel mit Auflieger

Auch die Stellflächen für Motorräder und Lkw waren sehr gut besucht. Bei den zum Verkauf angebotenen Oldtimern war Mercedes mal wieder deutlich in der Überzahl. Außergewöhnliche Angebote waren Mangelware, am ehesten überraschte noch ein Golf I mit nur 20.000 km im Fast-wie-neu-Zustand. Kaum vorzustellen, dass irgendjemand nicht zufrieden nach Hause fuhr. Bockhorn war mal wieder klasse.

Oldtimer Messe Tulln

Äußerst selten: Ditmar und Urban Äußerst selten: Ditmar und Urban

Tulln an der Donau war am dritten Mai-Wochenende das Mekka für Österreichs Oldtimer-Fans. Bei traumhaftem Wetter strömten die Massen auf das Messegelände und bescherten den Veranstaltern einen neuen Besucherrekord. Bei so viel Sonne war man richtig dankbar, dass mehr als ein Viertel der Veranstaltungsfläche aus kühlen Hallen bestand.

Ein nicht ganz originaler Käfer Ein nicht ganz originaler Käfer

Eine dieser Hallen war reserviert für den Steyr-Puch 500. Österreichs letztes Serienauto feierte 50. Geburtstag. Die Gäste durften sich über eine große Anzahl Puch 500 freuen. Fast alle in tollem Zustand, der eine liebevolle Pflege vermuten ließ. Genau doppelt so alt wie der Steyr-Puch wurde in diesem Jahr der Rolls Royce Silver Ghost. Aus verständlichen Gründen waren in Tulln nicht ganz so viele Silver Ghost wie Puch 500 zu bewundern, aber die ausgestellten Silbergeister zählten zu den Höhepunkten der Messe.

Kennt auch nicht jeder: Rumi Gran Tourismo Kennt auch nicht jeder: Rumi Gran Tourismo

Weitere Jubiläen wurden mit entsprechenden Sonderschauen gewürdigt. Besonders interessant war hier die Präsentation verschiedener Pick-ups. Sehr sehenswert waren auch die Exponate der verschiedenen Oldtimer-Clubs. Höchst bemerkenswert waren ein paar äußerst seltene Fahrzeuge, die in Tulln der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wann sieht man schon mal einen Waverly, einen Ditmar & Urban oder einen Hispano-Suiza? Auch ein Renault aus dem Jahr 1922 im Originallack hat höchsten Seltenheitswert.

Ausnahmsweise mal nicht umlagert: der Marcus-Wagen Ausnahmsweise mal nicht umlagert: der Marcus-Wagen

Einer der größten Stars der Messe hatte eine der kürzesten Anreisen. Der Nachbau des Marcus-Wagens aus dem Technischen Museum in Wien zog die Besucher wie kaum ein anderes ausgestelltes Fahrzeug in seinen Bann. Besonders als der Marcus-Wagen angeschmissen wurde, gab es kein Halten mehr. Viel mehr Aufmerksamkeit hätte auch das Original nicht erzeugen können.

Made in Austria: Custoca Strato Made in Austria: Custoca Strato

Auch auf dem Freigelände gab es einiges zu sehen und vor allem zu kaufen. Zahlreiche Teilehändler boten den Bastlern und Schraubern jede Menge Nachschub für Reparaturen und Restaurationen an. Wer sich lieber gleich ein komplettes Auto kaufen wollte, wurde in Tulln ebenfalls nicht enttäuscht. Das Angebot war sehr interessant und reichte vom Puch 500 über einen Lancia Fulvia mit nur 46.000 km. einen Toyota Crown 2600 und einen Jaguar E-Type Coupe bis hin zum Dodge Charger R/T.

Reiste wider Erwarten nicht auf der Donau an: Amphicar Reiste wider Erwarten nicht auf der Donau an: Amphicar

Auch wenn das Suchen eines Parkplatzes und das Anstehen beim Einlass etwas Geduld erforderten – an Tulln führt in Österreich kein Weg vorbei. Die Messe machte ihrem Namen als Treffpunkt der Österreichischen Oldtimer-Szene alle Ehre. Das sahen die Aussteller und Händler aus 12 Ländern genauso. Auch sie werden im nächsten Jahr sicher wieder gern nach Tulln an der Donau kommen.

Mille Miglia Storica

Was für Kurven: Fiat Rovelli 1100 Was für Kurven: Fiat Rovelli 1100

Mythos Mille Miglia. Diese einzigartige Oldtimer-Veranstaltung muss man einfach mal erlebt haben. Die Teilnahme als Fahrer oder Beifahrer bleibt für Normalsterbliche ein schöner, aber unerfüllbarer Traum. Also empfiehlt sich die Reise als Zuschauer ins norditalienische Brescia. Am Starttag hat man am meisten von den alten Rennern. Schon am Vortag tauchen immer wieder teilnehmende Fahrzeuge im normalen Straßenverkehr auf. Wahrscheinlich bei einem letzten Funktionstest. Denn auf die 375 mindestens 50 Jahre alten Autos warten immerhin 1655 Kilometer in 3 Tagen.

Feuriger Spanier: Ein Pegaso Z 102 Feuriger Spanier: Ein Pegaso Z 102

Wer sich dann am Donnerstag Morgen der Piazza Loggia, dem Ort der technischen Abnahme, nähert, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viele seltene und hochkarätige Sportwagen sieht man wirklich selten. Zugegeben, auch ein paar Fiat Topolino, ein DKW 3=6 und ein Mercedes 180 D gehören zum Starterfeld, aber die rassigen Sportler sind klar in der Überzahl. Und das Beste ist: Sie stehen nicht nur rum, sie werden auch gefahren. Man kann diese Autos sehen, hören, riechen und fühlen.

Auch in Silber ein Traum: 250 GT Tour de France Auch in Silber ein Traum: 250 GT Tour de France

Grinsende Gesichter zeigen: das infernalische Brüllen eines Mercedes 300 SLR und eines Pegaso Z 102 ist für so manchen Oldtimerfan die reinste Musik in den Ohren. Der Sound-Award geht an die Ferrari-Armada. Sie sind im Starterfeld auch am häufigsten vertreten (39 Fahrzeuge) vor den Wagen des Hauptsponsors Mercedes (34) Alfa Romeo (32), Porsche (25) und Bugatti (24).

Ein Cisitalia bei der technischen Abnahme Ein Cisitalia bei der technischen Abnahme

Bei der technischen Abnahme werden neben der Originalität besonders die Motor- und Fahrgestellnummer penibel geprüft. Erst dann gibt es den begehrten Sticker auf die Frontscheibe. Reich bepackt mit Sponsorengeschenken machen die kontrollierten Teilnehmer Platz für die nächsten Fahrzeuge. Ein nicht enden wollender Strom automobiler Träume verwöhnt das Auge. Nur ab und zu wird es abgelenkt durch prominente Fahrer und Beifahrer.

Kam aus Japan: ein wunderschöner Allard Kam aus Japan: ein wunderschöner Allard

Die Mille Miglia Storica ist ein Medienereignis erster Klasse. Und da erzielt man eben besonders viel Aufmerksamkeit, wenn man einen Jacky Ickx, Jochen Mass, Marc Surer oder Prinz Poldi von Bayern ans Steuer lässt. Noch mehr Beachtung fand allerdings ein Beifahrer: Thomas Gottschalk im Wanderer. Für Jochen Mass stellt sich auch bei der 16. Teilnahme keine Routine ein, für Jacky Ickx ist das Ganze wie eine Gartenparty, auf der man Spaß hat und Freunde trifft.

Rennsport trifft Show: Ickx und Gottschalk Rennsport trifft Show: Ickx und Gottschalk

Am Abend säumen zig Tausend Menschen die Straßen von Brescia, um die 375 Autos zu verabschieden. Noch am Abend geht es nach Ferrara, wo der Tross mitten in der Nacht begeistert empfangen wird. Weitere Stationen sind Ravenna, Urbino, die Mini-Republik San Marino, Spoleto, Rom, Siena, Florenz und Bologna, bevor spät am Samstag das Ziel in Brescia erreicht ist.

Der 300 SLR, Dienstwagen von Herrn Mass Der 300 SLR, Dienstwagen von Herrn Mass

Sicher sind 1600 Kilometer in drei Tagen für die Teams nicht immer nur ein Vergnügen. Aber die malerischen Städte, die wunderschöne Natur und besonders die vielen begeisterten Zuschauer entschädigen für alle Strapazen.

Los geht´s.Nummer 1 am Start. Los geht´s.Nummer 1 am Start.

Für Statistikfreunde sei noch erwähnt, dass Luca Bergamaschi und Luciano Viaro auf Alfa Romeo 6C 1500 SS die Mille Miglia Storica 2007 gewonnen haben. Vorjahressieger Giliano Cane verpasste seinen insgesamt zehnten Sieg wegen Vergaserproblemen an seinem BMW 328. Die Mille Miglia Storica soll die größte Oldtimerveranstaltung der Welt sein. Wer erlebt hat, was zwischen dem 17. und 19. Mai in Brescia und entlang der Strecke los war, glaubt das gern.

Retro Classics, Stuttgart

Seltener Franzose: Hotchkiss-Gregoire Seltener Franzose: Hotchkiss-Gregoire

Die zweitgrößte Oldtimer-Messe in Deutschland soll die Retro Classics in Stuttgart sein. Nach einem Streifzug durch alle 17 Messehallen glaubt man das gerne. Auch die große Anzahl der Aussteller und der große Besucherandrang waren ein klares Indiz für die Bedeutung der Retro Classics. Trotz der großen Ausstellungsfläche war es teilweise ziemlich eng. Aber das wird nach dem Umzug in die neuen Messehallen am Flughafen im kommenden Jahr sicherlich der Geschichte angehören.

Nur noch 5 mal vorhanden: Mercer Tourer Nur noch 5 mal vorhanden: Mercer Tourer

Erwartungsgemäß hatte die Messe für jeden etwas zu bieten. Ganz gleich, ob man als Besucher auf der Suche nach einem Oldtimer, Ersatzteilen, Modellen oder Literatur war: die Retro Classics war in jeder Kategorie sehr gut ausgestattet. Gerade bei den angebotenen Oldtimern gab es sowohl in den Hallen wie auch im Außenbereich ein paar sehr interessante Fahrzeuge, die einen neuen Besitzer suchten.

Dickes Ding: Brutus mit 46 Liter Hubraum Dickes Ding: Brutus mit 46 Liter Hubraum

Als häufiger Messe-Besucher ist man ja immer froh, mal was Neues zu erleben. Das war in Stuttgart unter anderem beim Mitfahren in Oldtimern möglich. Für eine Handvoll Euro ging es zum Beispiel im Ford Mustang für etwa 3 Minuten aufs Außengelände. Eine gute Idee für einen guten Zweck, denn das Geld wurde gesammelt und gespendet. Auch am Ford-Stand luden zwei Oldtimer nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Einsteigen ein.

SL wie sehr löchrig: 230 SL aus dem Neckar SL wie sehr löchrig: 230 SL aus dem Neckar

Ein Highlight der besonderen Art war ein völlig verrotteter Mercedes 230 SL. Der Wagen war im Neckar gefunden und in letzter Sekunde vor der Schrottpresse gerettet worden. Wann der Wagen nach seiner Auslieferung im Jahre 1965 in den Neckar gelenkt wurde und wieso, war nicht bekannt. Dafür war die Pagode das wohl am häufigsten fotografierte Auto der ganzen Messe.

Kunstwerk auf 2 Rädern: Moto Guzzi 500 Sport Speciale Kunstwerk auf 2 Rädern: Moto Guzzi 500 Sport Speciale

Sehr sehenswert waren in Stuttgart auch die ausgestellten Motorräder, Rennwagen, Nutzfahrzeuge und Omnibusse aus der Auwärter-Sammlung. Gleiches gilt für die vielen Club-Präsentationen und die ausgestellten Exponate diverser Museen. Wer genau hinschaute, entdeckte so manches seltene Fahrzeug, das man nicht alle Tage zu sehen bekommt.

Uriges Gefährt: Harmening Clubbus Uriges Gefährt: Harmening Clubbus

Nach einem sehr abwechslungsreichen und kurzweiligen Messebesuch lohnte dann wieder einmal ein Abstecher zum Parkplatz Süd. Dort konnten Messebesucher ihre Oldtimer abstellen. Es war ein gelungener Abschluss der Retro Classics 2007. Wenn man bedenkt, dass im kommenden Jahr alles noch größer und schöner sein wird, darf man sich jetzt schon auf die Retro Classics 2008 freuen.


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