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Oldtimer.net war dabei - Berichte von Oldtimer-Events

Oldtimer.net war dabei - Berichte von Oldtimer-Events

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Im Rückspiegel von Oldtimer.net finden Sie in loser Folge Erlebnisberichte von großen und bedeutenden Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland und Europa. Hier unsere Highlights des Jahres 2008.

HistoriCar in Duisburg

Blick auf die Messe im Kraftwerk Blick auf die Messe im Kraftwerk

Eine Oldtimerveranstaltung im tiefsten Westen, mitten im Ruhrgebiet. Wer hier Massen an alten Fahrzeugen und Besuchern erwartete, wurde auf der 4. HistoriCar in Duisburg schnell eines Besseren belehrt. Wenn man die Fachmesse für historische Zwei- und Vierräder trotz fehlender Wegweiser erstmal gefunden hatte, war es eher wie ein Treffen auf dem Land. Zumindest am ersten Messetag gab es keinen Stau, keine langes Warten an der Kasse und nirgendwo Gedränge. Man hatte freien Blick auf alle Exponate. Am Sonntag war dann doch deutlich mehr los.

Zwei von vier NSU Thurner RS in Duisburg Zwei von vier NSU Thurner RS in Duisburg

Das Ausstellungsgelände war relativ klein, dafür aber optisch sehr reizvoll. Das alte, stillgelegte Stahlwerk im Landschaftspark Nord bot ein tolles Ambiente für Oldtimer. Mit zur besonderen Stimmung trug auch die spärliche Beleuchtung in der großen Ausstellungshalle, der Kraftzentrale, bei. Man erwartete automatisch etwas besonders Kostbares. Das Licht erschwerte allerdings eine gute Besichtigung der zahlreich angebotenen Oldtimer. Und bei Oldtimerfans mit Fotokamera war der Blitz im Dauereinsatz.

Seltener Oldie: Sunbeam Rapier Seltener Oldie: Sunbeam Rapier

Beim Rundgang durch die Halle entdeckte man viele bekannte Marken und Modelle, allerdings kaum Zweiräder und Lkw. Erfreulich waren die Preise vieler angebotener Oldtimer. Das nahende Ende der Oldtimersaison sorgte in vielen Fällen ganz offensichtlich für eine angemessene Preisgestaltung. Auch ein paar eher seltene Oldtimer waren auf der HistoriCar zu sehen. Zum Beispiel ein Sunbeam Rapier von 1970, ein Mercedes SSK oder auch ein riesiger Cadillac aus dem Jahre 1939. Und gleich vier NSU Thurner RS auf dem gelungenen NSU-Stand.

Rote Rarität: Protos Rennwagen von 1927 Rote Rarität: Protos Rennwagen von 1927

Unumstrittenes Highlight auf der HistoriCar war ein Protos Rennwagen. Dieser wurde zur Eröffnung der Avus in Berlin gebaut und verschwand später von der Bildfläche. Sein ehemaliger Besitzer kehrte nicht aus dem Krieg zurück, und so wurde der Wagen schlicht und einfach vergessen. Erst 1993 wurde er wiederentdeckt, in fahrbereiten Zustand versetzt und seitdem schon bei diversen historischen Rennen gefahren. Ein äußerst seltenes und geschichtsträchtiges Auto, das allein schon den Besuch wert war.

Schöner Eigenbau: Fibertab Bonito GT Schöner Eigenbau: Fibertab Bonito GT

Der Außenbereich der HistroCar war für den Teilemarkt und die Präsentation von Clubs reserviert. Hier konnte aber auch die interessante Kulisse nicht dafür entschädigen, dass beide Bereiche, besonders der Teilemarkt, noch stark ausbaufähig waren. Überraschend sehenswert war ein anderer Außenbereich, und zwar der Besucherparkplatz. Hier hatte die HistoriCar noch einiges zu bieten. Ein abschließender Gang über den Parkplatz sei also allen Besuchern wärmstens empfohlen.

Hingucker auf dem Parkplatz: DS Pick-up Hingucker auf dem Parkplatz: DS Pick-up

Die HistoriCar in Duisburg ist eine kleine aber feine regionale Oldtimer-Messe. In keinster Weise zu vergleichen mit der Techno Classica im benachbarten Essen. Aber dafür mit einem ganz speziellen Flair. Unterm Strich ist die HistoriCar vielleicht kein unbedingstes Muss im Oldtimer-Kalender, aber durchaus sehenswert. Sicher wird sie in den nächsten Jahren weiter wachsen und in der Region mehr und mehr Stammbesucher erobern.

Oldtimer-Rallye der Auto Bild Klassik

Kein blaues Wunder sondern ein Nachbau des Urkäfers Kein blaues Wunder sondern ein Nachbau des Urkäfers

Am Donnerstag, dem 11. September, erlebte die Oldtimer-Rallye der Auto Bild Klassik von Hamburg nach Berlin ihre Premiere. Startpunkt war die Fischauktionshalle in Hamburg. Bei bestem Oldtimer-Wetter machten sich über 150 Oldtimer und Youngtimer auf die dreitägige Erlebnistour nach Berlin. Wichtigstes Ziel war das Ankommen - bei 650 km Strecke sicher keine Selbstverständlichkeit.

Wohl der stärkste im Feld: MB 300 SEL 6.8 AMG Wohl der stärkste im Feld: MB 300 SEL 6.8 AMG

Besucher konnten die Fahrzeuge rund um und in der Fischauktion ausgiebig betrachten und fotografieren. Was ein wenig verwunderte, war das geringe Interesse der Öffentlichkeit. Das war stark ausbaufähig, auch wenn man den Starttermin am Donnerstag um 15 Uhr in Betracht zieht. Zwar liefen rund um die Fischauktionshalle schon einige Menschen herum, aber das waren zum größten Teil Teilnehmer und Helfer.

Auch als Beifahrerin gut gelaunt: Heidi Hetzer Auch als Beifahrerin gut gelaunt: Heidi Hetzer

Vielleicht lag es an mangelnder Prominenz. Zuschauermagnet Walter Röhrl hatte im letzten Moment abgesagt. Im Gegensatz zu den gepflegten Oldtimern und Youngtimern mit frisch poliertem Lack und Chrom fehlte der Veranstaltung hier der ganz große Glanz. Bekannteste Teilnehmer waren Heidi Hetzer und Fernsehkoch Tim Mälzer. Heidi Hetzer war zum ersten Mal überhaupt als Beifahrerin am Start. Und ihr Oldtimer war anders als man vielleicht erwartet hätte, kein Opel, sondern ein Porsche 356. Tim Mälzer durfte einen seltenen Mazda Cosmo Sport pilotieren. Absolute Publikumslieblinge waren die Fahrer eines IFA F8 Cabriolets von 1953, die stilecht in zeitgenössischer Kleidung an den Start gingen.

Nicht zu übersehen: schöner T1 von Bosch Nicht zu übersehen: schöner T1 von Bosch

Sehr schön war die Bandbreite der teilnehmenden Oldtimer und Youngtimer. Zu den Highlights gehörte die Replik eines VW-Käfer-Versuchsfahrzeugs. Die Originale waren seinerzeit nach ausgiebigen Testfahrten alle verschrottet worden. So war dieser blaue Ur-Käfer ohne Rückfenster auch als Nachbau ein Stück Automobil-Geschichte. Sehr sehenswert war auch der Mercedes 300 SEL 6.8 AMG, den Kenner liebevoll "rote Sau" nennen. Er hatte die mit Abstand breitesten Reifen im Teilnehmerfeld. Auch die perfekte VW T1 Doppelkabine von Bosch erntete viele anerkennende Blicke.

Das hatte Stil: Team Walter mit seinem IFA F8 Das hatte Stil: Team Walter mit seinem IFA F8

Schon beim Start hatte man als Besucher das Gefühl, dass alles perfekt organisiert war. Roadbook, Zeitnahme und besonders die Moderation beim Start - das war wirklich vom Feinsten. Die Teilnehmer waren dann nach der Ankunft am Springer Verlagshaus in Berlin auch voll des Lobes. Dass 12 von 154 Fahrzeugen ausgefallen sind, war bedauerlich, tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Gesamtsieger wurde das Team Schmidt/Kuppert auf BMW 3.0 CSI.

Ungewöhnlicher Youngtimer: Citroen aus DDR-Furhpark Ungewöhnlicher Youngtimer: Citroen aus DDR-Furhpark

Die erste Oldtimer-Rallye von Auto Bild Klassik war eine sehr vielversprechende Premiere. Das Starterfeld hätte noch etwas größer und spektakulärer sein können. Aber das kommt sicher noch. Wenn es so weitergeht, wird die Oldtimer-Rallye von Auto Bild Klassik schon bald ein ganz wichtiger Termin im Veranstaltungskalender der deutschen Oldtimer-Szene sein.

Stadtpark-Revival Hamburg

Lieferten sich heiße Duelle: die Gespanne Lieferten sich heiße Duelle: die Gespanne

Das Hamburger Stadtpark-Revival fand bereits zum 7. Mal statt. In diesem Jahr hatten die Veranstalter erneut Glück mit dem Wetter. Bei herrlicher Spätsommer-Sonne kamen nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer voll auf ihre Kosten. Die Bedingungen waren nahezu ideal und der Asphalt auf dem 1,7 km langen Rundkurs trocken. Also durften sich die über 300 Oldtimer, Youngtimer, Motorräder, Gespanne und Rennfahrzeuge richtig schön austoben. Jedes Fahrzeuge hatte 4 Läufe á 15 Minuten.

Schön anzusehen und anzuhören: Corvette in der Spitzkehre Schön anzusehen und anzuhören: Corvette in der Spitzkehre

Besonders reizvoll ist das Stadtpark-Revival durch die Vielfalt der teilnehmenden Fahrzeuge. Die Gespanne mit ihren furchtlosen Beifahrern sorgten für manch spektakuläre Szene. Durch geschickte Gewichtsverlagerung ermöglichten sie hohe Kurvengeschwindigkeiten. Trotz der lauten Motoren war hier und da das Kratzen eines Helmes auf der Straße zu hören. Sehr flott ließen es auch die Motorradfahrer angehen. Kommentiert wurden die Läufe der Motorräder und Gespanne von Egon Müller. Der vierfache Speedway- und Sandbahnweltmeister glänzte mit interessantem Hintergrundwissen und vielen kleinen Geschichten aus dem Rennsport.

Echte Rarität: Peter Maxmüller mit Porsche-Motor Echte Rarität: Peter Maxmüller mit Porsche-Motor

Offiziell werden auf der Strecke am Hamburger Stadtpark ja nur Demonstrations- und Gleichmäßigkeitsläufe gefahren. Aber was hier demonstriert wurde, war in vielen Fällen schlicht und einfach die gekonnte Fahrzeugbeherrschung bei Renntempo. Die vierrädrigen Oldtimer und Youngtimer starteten in verschiedenen Klassen, bei den Autos von 1960 bis 1978 gab es wegen der vielen Meldungen sogar zwei Gruppen. Auch hier wurde beherzt der Asphalt massiert und in den engen Kurven gab es manchen sehenswerten Drift. Die Mischung aus Alltags-Autos und Rennfahrzeugen war ziemlich reizvoll, auch wenn die echten Oldtimer Rennwagen etwas unterrepräsentiert waren.

Nichts verlernt: Strietzel Stuck im Audi Quattro IMSA GTO Nichts verlernt: Strietzel Stuck im Audi Quattro IMSA GTO

Ein besonderer Vorteil des Hamburger Stadtpark-Revival ist die Nähe zur Rennstrecke. An vielen Streckenabschnitten fahren die Oldtimer keine 2 Meter entfernt von den Zuschauern. Da sieht und hört man die Autos und Motorräder nicht nur, man riecht sie auch. Der wohl bekannteste Teilnehmer in Hamburg war Hans-Joachim Stuck. Der Strietzel pilotierte in einem Sonderlauf einen Audi 90 Quattro IMSA-GTO um den Kurs. Und das so rasant, dass ihm das Begleitfahrzeug beim besten Willen nicht folgen konnte. Viel Action gab es in den übrigen Läufen mit bis zu 23 Startern. Während einige gemütlich cruisten, ließen es andere richtig krachen.

Führte zum Rennabruch: Porsche 904 in der Streckenbegrenzung Führte zum Rennabruch: Porsche 904 in der Streckenbegrenzung

Den Zuschauern gefiel es, zumal es neben den vollen Tribünen rund um die Strecke eine Vielzahl guter Plätze gab, um das Geschehen zu verfolgen. Eine kleine Schrecksekunde gab es bei den Renn- und Sportwagen der Jahre 1960-1978. Der Fahrer eines Hawks Racing hatte hinter der Einfahrt auf die Zielgerade die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der entstehende Stau zwang einen Porsche 904 in die Strohballen. Zum Glück ging der Zwischenfall glimpflich aus. Der Porsche 904 aus dem Prototyp-Museum in Hamburg büßte lediglich seine rechte Plexiglasabdeckung ein und konnte weiterfahren.

Seltener Flachmann: Porsche Prototyp Chanabe Typ II Seltener Flachmann: Porsche Prototyp Chanabe Typ II

Zwischen den Läufen konnten die Zuschauer durchs Fahrerlager schlendern oder den Oldtimer- und Teilemarkt auf der Event- und Sponsorenmeile besuchen. Im Fahrerlager gab es die Möglichkeit, die Fahrzeuge aus nächster Nähe zu sehen und Benzingespräche zu führen. Es gab also eine Menge zu erleben beim Hamburger Stadtpark-Revival. Schon jetzt dürften sich viele Zuschauer und auch Teilnehmer den Termin des 8. Stadtpark-Revival notiert haben. Es findet am 5. und 6. September 2009 statt.

Klassikwelt Bodensee

Rar und rassig: 67er Kellison mit Corvette-Chassis Rar und rassig: 67er Kellison mit Corvette-Chassis

Viel war zu lesen über die Premiere der Klassikwelt Bodensee in Friedrichshafen. Die Veranstalter hatten kräftig die PR-Trommel gerührt. Das einzigartige Konzept mit Oldtimern, die fahren, fliegen und schwimmen, hörte sich äußerst interessant an. Entsprechend hoch waren die Erwartungen. Mit der nötigen Objektivität betrachtet, muss man sagen: Die Klassikwelt Bodensee vom 22. bis 25. Mai hat die hohen Erwartungen absolut erfüllt. Was die Veranstalter da auf die Beine gestellt haben, verdient allergrößten Respekt. Zu dieser Premiere kann man nur gratulieren.

Straßen- und Wassersportler in trauter Eintracht Straßen- und Wassersportler in trauter Eintracht

Allein schon der Weg zu den Messehallen war für viele Besucher ein Erlebnis. Vom Bahnhof aus fuhren Oldtimer-Busse im Shuttle-Betrieb und stimmten die Oldtimerfans auf die Messe ein. Auf dem Messegelände begeisterte dann das abwechslungsreiche Angebot an Oldtimern. Über 4.000 Oldtimer aller Art wurden insgesamt an den 4 Messetagen gesichtet. Während historische Automobile, Motorräder und Nutzfahrzeuge ja zum Standard gehören, waren die alten Boote und besonders die alten Flugzeuge eine willkommene Bereicherung.

Die Flugshows begeisterten die Zuschauer Die Flugshows begeisterten die Zuschauer

Besonders reizvoll war, dass viele gezeigte Oldies auch in Aktion erlebt werden konnten. Autos und Motorräder massierten den Asphalt auf einer Rundstrecke neben den Messehallen. Vom benachbarten Flugplatz aus starteten diverse Flugzeuge zu den nachmittäglichen Flugshows. Nur wer alte Boote live erleben wollte, musste auf den Friedrichshafener Hafen ausweichen, wo Boote zur Ausfahrt bereit lagen. Gerade an der Rennstrecke war die Nähe zum Geschehen faszinierend. Allerdings war der Lärmpegel teilweise nahe an der Schmerzgrenze. Also beim nächsten Mal Gehörschutz mitbringen!

Eine wie keine: Citroen DS als Renntransporter Eine wie keine: Citroen DS als Renntransporter

Zu den Fahrzeugen mit besonderem Seltenheitswert gehörte auf der Klassikwelt Bodensee ein Stutz Bearcat II. Nur 13 Fahrzeuge dieses Typs wurden gebaut, fast alle wie das ausgestellte Exemplar mit echtem Gold verschönert. Zu den absoluten Hinguckern gehörte ein Citroen DS Renntransporter. Mit diesem Unikat war das Team vom Meilenwerk Düsseldorf nach Friedrichshafen angereist. Für ihre Verhältnisse besonders zahlreich vertreten war die Marke Maybach. Mehr als ein halbes Dutzend dieser edlen Fahrzeuge zogen die Besucher in ihren Bann.

Ein echtes Zweirad-Juwel: Zenith von 1914 Ein echtes Zweirad-Juwel: Zenith von 1914

Erwähnenswert sind auch zwei Oldtimer, die sich im absoluten Originalzustand befanden: Ein Hanomag Stromlinie 1,3 von 1939 mit Einschusslöchern aus Kriegszeiten und ein Adler Typ 10 Autobahn von 1938. Unrestaurierte Schätze gab es auch bei den Zweirädern zu bewundern. Die Veteranenfreunde Allgäu-Bodensee hatten „Juwelen aus acht Jahrzehnten Motorradbau“ ausgestellt. Viele äußerst seltene Marken waren vertreten, die Maschinen im Zustand von gebraucht & original bis neuwertig.

Seltener Youngtimer: Stutz Bearcat II von 1988 Seltener Youngtimer: Stutz Bearcat II von 1988

Gut 38.000 Besucher kamen an 4 Tagen nach Friedrichshafen. Ein stolzer Wert, der im kommenden Jahr sicher übertroffen werden kann. Denn wer diesmal noch Zweifel hatte, ob ein Besuch lohnt, hat definitiv etwas verpasst. Die Klassikwelt Bodensee gehört schon jetzt zu den größten und schönsten Oldtimer-Messen in Deutschland. Allein der Teilemarkt böte Anlass für leise Kritik, denn außer Büchern, Modellautos und Werkzeug wurde dort nicht viel angeboten. Aber das dürfte kaum jemanden wirklich gestört haben. Zu überwältigend war die gebotene Vielfalt an Oldtimern aller Elemente. Viele Oldtimerfans haben sich voller Vorfreude schon jetzt die Tage vom 21. bis 24. Mai 2009 im Kalender angestrichen. Dann findet die nächste Klassikwelt Bodensee statt.

Street Mag Show 2008

Schönes Musclecar: perfekter Dodge Charger R/T Schönes Musclecar: perfekter Dodge Charger R/T

Bei traumhaftem Sonnenwetter fand am 3. und 4. Mai die Street Mag Show auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg statt. Allen Benzinpreiserhöhungen zum Trotz kamen zahlreiche Fahrer von Cars und Bikes aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten in die Hansestadt. Und mit Ihnen scharenweise Besucher. Etwa 1550 Autos und 500 Motorräder wurden von insgesamt rund 17.000 Fans bewundert. Der Veranstalter, das Street Magazine, durfte sich über einen neuen Besucherrekord freuen.

Strahlten mit den Besuchern um die Wette: polierte Streed-Rods Strahlten mit den Besuchern um die Wette: polierte Streed-Rods

Ein Highlight auf der Street Mag Show war der Auftritt der German Street Rod Association. Die GSRA zeigte etwa 50 Streetrods, also straßentaugliche Hot-Rods. Die zumeist hochglanzpolierten Fahrzeuge mit ihren knalligen Lackierungen wurden sicher am häufigsten fotografiert. Aber auch die vielen originalen Modelle im Top-Zustand ließen nicht nur Kenner mit der Zunge schnalzen. Die Street Mag Show war ein echtes Festival der Sinne. Lack und Chrom schmeichelten den Augen, V8-Brabbeln und V2-Wummern verwöhnten die Ohren und sorgten für so manche Gänsehaut.

Hatte viel zu erzählen: Moderator Kai Liebig Hatte viel zu erzählen: Moderator Kai Liebig

Viele Fahrzeuge wurden auf der großen Street Mag Show-Bühne präsentiert. Dort sprach Moderator Kai Liebig kompetent und locker mit den Besitzern über ihre Autos. Liebig vertrat den etatmäßigen Moderator Otto Meyer-Spelbrink und machte einen großartigen Job. Viele Besucher lauschten, mit Kaltgetränken und Fast Food versehen, den unterhaltsamen Fachsimpeleien und Anekdoten. Dankbar bedachten sie Fahrer und ihre Autos mit reichlich Applaus.

Sah aus wie ein Ami, war aber keiner: leicht modifizierter Opel Admiral Sah aus wie ein Ami, war aber keiner: leicht modifizierter Opel Admiral

Beifall verdiente auch das Erlebnis-Angebot für Kinder. Neben Hüpfburg und Schminkstation gab es eine Autorennbahn für Beschleunigungsrennen. Die Street Mag Show war absolut familientauglich und hatte für jeden was zu bieten. Von manchem sogar ein bisschen zu viel. Angesichts der begrenzten Platzverhältnisse hätte mancher Besucher sicher auch gern auf Neuwagen vom Schlage eines Hummer oder Ford Mustang verzichten können.

Auch sehr reizvoll: unrestaurierter Chevy Van Auch sehr reizvoll: unrestaurierter Chevy Van

Viele sehenswerte Oldtimer fuhren mangels Stellplätzen schon bald wieder vom Gelände, nachdem sie zuvor auf der Straße lange im Stau gestanden hatten und heiß gelaufen waren. Aber das tat der guten Stimmung auf dem Heiligengeistfeld keinen Abbruch. Unterm Strich war die Street Mag Show eine super gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr macht. Die nächsten Street Mag Show-Termine sind: 25. Mai in Luzern, 6.-8. Juni in Geiselwind bei Würzburg, 9./10. August in Hannover, 16./17. August in Grefrath.

Techno Classica 2008

Faszinierende Replik und Best of the Show: Horch Stromlinien Coupe Faszinierende Replik und Best of the Show: Horch Stromlinien Coupe

Die Techno Classica ist und bleibt eine Oldtimer-Messe der Superlative. Die Weltmesse für Oldtimer-, Youngtimer und Prestige-Automobile feierte in ihrer 20. Auflage einige neue Bestmarken. So standen über 2.500 Klassiker zum Verkauf, darunter so manches exklusive Fahrzeug. Wohl nirgendwo sonst sieht man beispielsweise so viele Mercedes 300 SL unter einem Dach. Sowohl in den Hallen wie auch auf dem Freigelände gab es ein breitgefächertes Fahrzeug-Angebot. Auffällig waren die zum Teil recht stolzen Preise, die als klares Indiz für den anhaltenden Oldtimer-Boom zu werten sind.

Einer der ersten: 2 CV von 1939 Einer der ersten: 2 CV von 1939

Eines der aufregendsten Fahrzeuge sah allerdings nur so aus wie ein Oldtimer. Das Horch Stromlinien Coupes von Erdmann & Rossi wurde komplett rekonstruiert und nachgebaut. Eine sagenhafte handwerkliche Leistung mit einem Ergebnis, das sicher auch den damaligen Fahrer des Originals, Bernd Rosemeyer, beeindruckt hätte. Die Erfahrungen aus dem Bau des ausgestellten Fahrzeugs werden in den Neuaufbau des originalen Stromlinien Coupes fließen.

Sicher nicht Zagatos Meisterwerk: Cadillac Nart Sicher nicht Zagatos Meisterwerk: Cadillac Nart

Selbstverständlich hatte die Techno Classica die ganze Bandbreite einer Oldtimermesse zu bieten. Alle großen Hersteller mit Klassiker-Abteilung waren vertreten, aber auch über 1000 Händler und Dienstleister. Die Besucher konnten nicht nur Ersatzteile und Zubehör kaufen, sondern fanden auch ein breites Angebot im Bereich Oldtimer-Mode und Uhren.

Seiner Zeit zu weit voraus: offener 4sitziger, bügelfreier VW 411 Seiner Zeit zu weit voraus: offener 4sitziger, bügelfreier VW 411

Wer nur zum Schauen nach Essen gekommen war, kam ebenfalls auf seine Kosten. Über 200 zum Teil fantasievoll gestaltete Marken- und Club-Stände präsentierten so manchen automobilen Schatz. Die Vereinigung der VW 411/412-Besitzer zeigte interessante Prototypen. Citroen präsentierte zusammen mit den Citroen-Clubs eine echte Legende: einen der ersten 2 CV aus dem Jahre 1939 mit seinem einzelnen Scheinwerfer und der markanten Wellblechfront

Wohl der einzig verbliebene: Bob aus dem Jahre 1920 Wohl der einzig verbliebene: Bob aus dem Jahre 1920

Ein äußerst seltener Anblick - wie auch der Duesenberg J von 1929. Oder auch der Cadillac Nart, der beim Auktionshaus Coys ausgestellt war. Und der wohl einzige Oldtimer der Marke Bob von 1920, der den Stand der Schloss Dyck Classic Days schmückte. Nicht so selten aber dafür auch sehr sehenswert waren die toprestaurierten Ford T-Modelle in Essen. Sie wurden anlässlich des 100. Geburtstag der Tin Lizzy präsentiert.

Auch in Essen selten: Duesenberg J Auch in Essen selten: Duesenberg J

Die insgesamt 165.800 Zuschauer bekamen einiges zu sehen auf der Techno Classic und bescherten den Veranstaltern einen neuen Besucherrekord. Rekordverdächtig ist auch, dass mehr als die Hälfte der rund 2.500 angebotenen Oldtimer verkauft wurden. Und das, obwohl es sich fast ausschließlich um Oldtimer der oberen Preiskategorien handelte.

War nicht zu übersehen: T1 im XXL-Format War nicht zu übersehen: T1 im XXL-Format

Bleibt festzustellen, dass die Techno Classica ihren Status als weltgrößte Oldtimer-Messe eindrucksvoll untermauert hat. Und nicht nur das: Sie ist ein gesellschaftliches Großereignis, das nicht nur für Oldtimerfans interessant ist. Für diese ist die Techno Classica das absolute Highlight der noch jungen Oldtimersaison. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte darf man in eine automobile Traumwelt eintauchen, in der es unglaublich viel zu sehen und erleben gibt. Auf die nächsten 20 Jahre Techno Classica!

Oldtimer & Teilemarkt Schweiz

Top-Angebot: Opel Commodore GS von 1968 Top-Angebot: Opel Commodore GS von 1968

Wer am gleichen Wochenende wie die Techno Classica eine Oldtimermesse veranstaltet, muss einen sicheren Besucherstamm haben oder weit weg von Essen sein. Auf den Oldtimer & Teilemarkt Schweiz trifft beides zu. Entsprechend voll war es auf der größten internationalen Oldtimer- und Youngtimer Messe der Schweiz in Fribourg. Die Besucher dürften die Fahrt in die Westschweiz nicht bereut haben, auch wenn es eher Teile- und Oldtimermarkt heißen müsste.

Sah im Stand schon schnell aus: Karmann Ghia mit Porsche-Motor Sah im Stand schon schnell aus: Karmann Ghia mit Porsche-Motor

In den Hallen des Forum Fribourg waren Teilehändler und Oldtimer-Dienstleister in großer Anzahl vertreten. Da blieb wenig Platz für Fahrzeuge. Weniger als 100 waren es. Die meisten Oldtimer und Youngtimer im Forum und auf dem Freigelände standen zum Verkauf. Wirkliche Schnäppchen waren aber eher die Ausnahme, die Preise weitestgehend angemessen. Recht preiswert war ein 68er Opel Commodore A GS mit 89.000 km für umgerechnet 4.300 Euro. Der Wagen war sehr gepflegt und hatte schon nach wenigen Stunden einen neuen Besitzer gefunden.

Klein aber fein: Lombardi Grand Prix Klein aber fein: Lombardi Grand Prix

Einer der Hingucker in den Messehallen war ein modifizierter Karmann Ghia. Neben sportlicher Optik und breiten Reifen hatte er noch einen Porsche-Motor zu bieten. Nicht so genau mit der Originalität nahm es auch der Anbieter eines Citroen Traction Avant mit Käfer-Rückleuchten. Die übrigen Fahrzeuge boten eine schöne Bandbreite. Auffällig war der hohe Anteil an Fahrzeugen aus italienischer Fabrikation. Wie zum Beispiel der seltene Lombardi Grand Prix. Überwiegend italienisch ging es auch bei den ausgestellten Motorrädern zu.

Gelungener Stand von VWSPIRIT.CH Gelungener Stand von VWSPIRIT.CH

Sehr sehenswert waren auch die Auftritte der Oldtimer-Clubs im Obergeschoss. Hier erwarteten die Besucher einige schön gemachte Stände und auskunftsfreudige Clubmitglieder. Besonders beeindruckend war die Präsentation der alten Schweizer Marke Martini. Zwischen 1897 und 1934 waren damals etwa 3.500Fahrzeuge gebaut worden, von denen fünf in Fribourg standen. Zahlreiche Aufnahmen dokumentierten die Vergangenheit des bedeutendsten Schweizer Autoherstellers.

Made in Switzerland: Martini Typ NF von 1931 Made in Switzerland: Martini Typ NF von 1931

Viele Besucher machten sich mit zufriedenem Gesichtsausdruck auf den Heimweg. Das lag sicher nicht nur am strahlenden Sonnenschein. Viele hatten ein Ersatzteil gefunden oder einfach nur einen schönen Tag im Forum Fribourg verbracht. Und selbst der Rückweg hatte noch einiges zu bieten, denn auf den Besucherparkplätzen standen so manche Oldtimer. Die meisten Besucher werden sicher auch im nächsten Jahr wiederkommen. Denn der interessante Mix macht den Oldtimer & Teilemarkt zu einem Pflichttermin für Schweizer Oldtimerfreunde.

Bremen Classic Motorshow

Der Blickfang in Bremen: PL Dynavia Der Blickfang in Bremen: PL Dynavia

Bereits zum fünften Mal war Bremen im Winter für ein Wochenende die Oldtimer-Hauptstadt von Deutschland. Während die meisten Oldtimer noch Winterschlaf hielten, traf sich die die Szene zum Schauen, Fachsimpeln und Teile kaufen in den Bremer Messehallen. Mehr als 33.000 Besucher wollten sich das Warten auf die neue Oldtimer-Saison verkürzen und bescherten dem Veranstalter einen neuen Besucherrekord.

Exzentrisch und innovativ: PL Dynamic Exzentrisch und innovativ: PL Dynamic

Diesmal standen Oldtimer aus Frankreich im Mittelpunkt des Interesses. Einer der Stars in Bremen war der Panhard & Levassor Dynavia. Der Prototyp mit seiner extrem aerodynamischen Karosserie (cw-Wert: 0,26) zog 60 Jahre nach seiner Premiere in Paris auch in Bremen die Blicke auf sich. Einzigartig war auch der Panhard & Levassor Typ P2D von 1891, das älteste noch fahrbereite Auto überhaupt. Ein absoluter Hingucker war auch der Panhard & Levassor Dynamic, eine sechssitzzige Limousine mit wunderschöner Karosserie und verglaster A-Säule.

Sehr speziell: Majestic aus Frankreich Sehr speziell: Majestic aus Frankreich

Auch bei den Motorrädern standen französische Maschinen im Mittelpunkt. Auf der Sonderfläche im AWD-Dome standen einige Zweiräder, die man in Deutschland sonst nur sehr selten antrifft. Beispielsweise eine blaue Majestic von 1930 mit Seitenverkleidung. Der Anblick der französischen Motorräder entschädigte sicher manchen Fan für die diesmal nicht stattfindende Motorrad-Auktion. Auch die Zahl der Aussteller war bei den Motorrädern leicht rückläufig.

Mit der Lizenz zum pflügen: Unimog Nr. 0007 Mit der Lizenz zum pflügen: Unimog Nr. 0007

Eine weitere Bremer Besonderheit fand dagegen ihre Fortsetzung: der private Oldtimermarkt im Parkhaus. Hier fanden Kauflustige ein illustres Angebot an Oldtimer und Youngtimern. Potenzielle Käufer konnten gleich zur Probefahrt starten und hatten es leicht, beim Verhandeln einen kühlen Kopf zu bewahren. Im Parkhaus war es nämlich ziemlich frisch.

Grünes Monster: Opel mit 12,3 l und 4 Zylindern Grünes Monster: Opel mit 12,3 l und 4 Zylindern

Nutzfahrzeuge waren in relativ kleiner Zahl vertreten. Eines der Ausstellungsstücke ließ Kenner allerdings trotz seiner schweren Rostschäden mit der Zunge schnalzen. Es war der siebte je gebaute Unimog aus dem Jahr 1951. Noch ohne Mercedes-Stern und verglichen mit späteren Modellen ein ziemlich schmales Bürschchen. Ein echtes Stück Geschichte im authentischen Zustand, fast zu schön zum Restaurieren.

Klein aber oho: Goggomobil mit 150 PS Klein aber oho: Goggomobil mit 150 PS

Deutlich zahlreicher waren Rennwagen in Bremen am Start. Modelle aus verschiedenen Epochen und Rennklassen zogen die Blicke auf sich. Sehr sehenswert hier die Gordine-Sonderausstellung mit vier Fahrzeugen. Besonders beeindruckend war der Opel 12,3-Liter Rennwagen von 1914 mit seiner unübersehbaren Vierventiltechnik und einem Auspuff im Ofenrohr-Format. Nicht ganz original aber auch sehr sehenswert war das Goggomobil mit 150-PS-Motorradmotor.

Selten schön: einer von 121 gebauten NSU-Thurner Selten schön: einer von 121 gebauten NSU-Thurner

Sehr abwechslungsreich war auch das Programm auf den Bühnen im Foyer des AWD-Dome und in Halle 5. Hier wurden unter anderem Seifenkisten präsentiert, die von Kindern während der Messe gebaut wurden. Auch deshalb war die Bremen Classic Motorshow mal wieder einen Besuch wert und ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken aus dem Oldtimerkalender. Die nächste Bremen Classic Motorshow findet vom 6. bis 8. Februar 2009 statt.


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